Happy new year…

…und ein weiteres Mal ein Hoch auf die guten Vorsätze!

Blume des Lebens auf Papyrus von Ahmed

Vorab wünsche ich Euch allen ein gutes neues Jahr, Glück, Gesundheit und Zufriedenheit mögen euren Weg ebnen.
Dass Ihr eure wertvolle Zeit mit positiven Gedanken, Menschen und Erfahrungen ausfüllt, und aus Hindernissen, welche sich Euch in den Weg stellen, Eure eigenen wertvollenErfahrungen und Erkenntnisse ziehen könnt, für euer persönliches Wachstum!

Das wünsche ich Euch von Herzen!

Was mir aber auch in den Sinn kam war, dass wir uns immer an neuen Vorsätzen klammern. Zumindest viele von uns. Ich bin da eher etwas nachlässig mit den guten Vorsätzen, ich mach Dinge die ich umsetzen will, und das dauert oft länger als dass es ich es mir am 31.12. vornehme und am 1.1. voll motiviert anfange um es am 3. oder 7.1. wieder schön langsam zu vernachlässigen beginne.

Ich denke, jeder hat seinen eigenen Weg um Veränderungen in seinem Leben umzusetzen.
Für manche ist der 31.12. der perfekte Zeitpunkt um sich damit auseinanderzusetzen, sich mit sich selbst zu beschäftigen, sich zu fragen, was entspricht noch meinem aktuellen Lebensstil, was möchte ich noch erreichen, was gehört nicht mehr zu mir? Gibt es Orte, Beziehungen vielleicht sogar Freundschaften, die mir nicht mehr gut tun, oder in denen ich zu viel von mir gebe? Unzählige Fragen können den Jahresabschluss begleiten.
Für mich ist es jetzt nicht wirklich relevant welche Fragen Du dir konkret gestellt hast, falls du dir welche gestellt hast, wenn nicht ist das auch völlig in Ordnung! Mir kam heute nur eine andere Sache in den Sinn!

Wie sollen all unsere guten Vorsätze umgesetzt werden, wenn wir selbst gar nicht im Reinen mit uns sind?

Strobl am Wolfgangsee

Dieser Begriff im Reinen mit uns selbst zu sein wirft schon wieder die nächste Annahme auf?
Können wir jemals im Reinen mit uns sein? Schaffen wir das überhaupt noch jemals in unserer hektischen westlichen Welt, oder ist das nur Shaolin Mönchen (sind mir jetzt als erstes eingefallen) vorbehalten.
Was bedeutet es im Reinen mit uns selbst zu sein?
Ist es eine Sache, die uns ein Leben lang begleitet und die wir mit dem Tod erreicht haben, oder geht sie über den Tod hinaus, und sind wir selbst im Tod noch nicht im Reinen mit uns?

Unzählige Fragestellungen würden mir dazu einfallen! Genauso viel Antwortmöglichkeiten wie es Fragen gibt, genauso viel unterschiedliche Wege gibt es, um diese Frage zu klären, ebenso viele Möglichkeiten wie es Menschen auf der Erde gibt, denn schließlich ist jeder von uns anders.

Und da sind wir schon wieder beim Thema, was mich eigentlich bewegt hat diesen Beitrag zu verfassen.
Wenn ich im Außen fokussiert bin und ich mir aber zum Beispiel vorgenommen habe meinen Alltag mit positiven Gedanken zu füllen, mich jeder Mensch der mir begegnet, oder jeder zweiter, dann wird dieser Vorsatz nicht funktionieren.

Wie kann ich aber aus diesem Karussell aussteigen, wenn ich eben vielleicht in so einem Mechanismus gefangen bin, dass ich mich ständig über andere ärgere, oder ich immer nur sehe, dass Andere erfolgreich sind, ich selbst aber immer nur scheitere?

Ebenso finde ich, dass unser eigenes Körperbild einen großen Teil dazu beiträgt, wie wohl wir uns in unserer Haut fühlen, und wie unbeschwert, frei, leicht und vor allem positiv wir dadurch unseren Tag meistern können.
Wenn ich mir denke, ich sehe super aus, aber alle anderen bekommen viel mehr Komplimente als ich, dann strahle ich unbewusst etwas aus, das von den Anderen ebenso unbewusst wahrgenommen wird, was einen Zweifel mitschwingen lässt, und was in meinem Umfeld sofort wahrgenommen wird.

Es gibt jetzt immer 2 Wege:
1. Ich verharre in meinem Dasein und ärgere ich, über Ungerechtigkeiten die mir passieren, und bleibe damit im negativen Feld! Oder,
2. ich gehe in die Selbstreflexion und frage mich selbst, was soll mir diese Situation sagen? Was kann ich daraus lernen? Wenn ich kritisiert werde, gehört das wirklich zu mir, oder gehört das demjenigen der mich kritisiert, weil in dem Fall in ihm ein Mangel an vielleicht Selbstwert vorherrscht?

•   Wie gehst Du mit solchen Situationen um?
•   Bist du bereit aus Problemen zu lernen? Deine eigenen Erfahrungen daraus zu ziehen?
•   Verharrst Du im Frust und ärgerst Dich über andere Menschen?
•   Fühlst Du Dich in deinem Körper wirklich wohl, dass Du dabei auf dein Umfeld wirklich vergessen kannst?
•   Oder stehst Du immer wieder vor den selben Themen und kommst nicht weiter? 
Der Weg…

Wenn du aber schon deinen Weg aus Problemen die sich Dir in den Weg gestellt haben gefunden hast, freue ich mich über regen Austausch Deiner Erfahrungen, und freue mich auf Deine Kommentare!

Ich wünsche Dir nochmal alles Liebe und Gute für das neue Jahr, und mögen all Deine Vorsätze gelingen!

Ruhevollkraftreiche Grüße

Elke

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